Eine ganz neue Perspektive am Tag der Offenen Tür

Bisher kannten wir diesen besonderen Tag als einen, an dem man (am Samstag!) früh aufstehen und fünf Unterrichtsstunden absolvieren musste. Es war voller auf den Fluren als sonst, es roch nach Waffeln, im Klassenraum war es eng mit Besucherkindern und deren Eltern. Dieses Jahr aber war es anders:

Am 16. November durften wir die Führungen der Gäste durch das Schulgelände übernehmen, kamen also für zwei Stunden in engen Kontakt mit den Eltern, während deren Kinder am Unterricht teilnahmen, und gewannen ein ganz anderes Bild von dieser Veranstaltung. Jeder von uns Vieren hat zwei Führungen, jeweils allein oder zu zweit durchgeführt. Während wir mit den Gästen im gesamten Schulgelände unterwegs waren, haben auch wir als Schüler durch das Feedback der Eltern und Kinder einen besseren Einblick in die Angebote unserer Schule und die am Tag der Offenen Tür bekommen. Wir wurden nicht von Lehrern begleitet, was es uns ermöglichte, eine sehr lockerere und offene Atmosphäre mit den Eltern aufzubauen. Daher konnten wir, aber auch die Eltern, an manchen Stellen den ein oder anderen Witz erzählen, was nochmals zu einer gelasseneren Stimmung führte.

Gerade durch den Rundgang mit einer anderen Perspektive ist uns viel bewusster geworden, wie vielfältig und groß unsere Schule eigentlich ist. Zudem ist uns vorher nicht klar gewesen, dass so viele Schüler am Tag der Offenen Tür engagiert sind und wie viele Angebote und „Attraktionen" unsere Schule zu bieten hat. An diesem Tag sind wir von der sonstigen Unterrichtsatmosphäre weggekommen, für uns eine abwechslungsreiche Erfahrung! Uns hat der Tag der Offenen Tür in diesem Jahr besonders viel Spaß bereitet und wir stehen für ein weiteres Mal immer wieder gerne zur Verfügung.