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Schülerstimmen zur Jahreslosung 2009 PDF Drucken E-Mail

Unter diesem Link findet der interessierte Leser ausgewählte Voten unserer Schülerinnen und Schüler zur Jahreslosung 2009. Die Schulpfarrerin Anja Thalau sammelte solche z.T. auch kritische Stimmen zur Losung „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich“ (Lukas 18,27), um die intensive Auseinandersetzung unserer Schülerinnen und Schüler mit der Kirche und den Worten der Bibel zu dokumentieren.

Ich kann diesen Satz nur zustimmen, weil ich selbst den christlichen Glauben sehr nahe stehe. Ich glaube auch an Gott und sogar daran, dass bei ihm nichts unmöglich ist. Außerdem sind uns Menschen auch Grenzen gesetzt, aber ich bin dem Glauben, dass uns bei Gott fast alle Grenzen aufgehoben sind und wir vielleicht sogar dort fliegen können.
Ich denke, dass dieser Satz zutreffen könnte. Mir ist vieles nicht möglich bzw. vieles unmöglich. Gott soll ja eine höhere Existenz sein, folglich muss Gott alles möglich sein, was mir unmöglich ist.

Gott ist es möglich, Menschen das Gefühl zu geben nicht alleine zu sein. Aber ich finde es schwer etwas Konkretes zu dem Satz zu sagen. Ich glaube daran, und ich verstehe was gemeint ist, aber es gibt zu viel dazu zu sagen, dass ich es falsch empfinde mich auf ein einzelnes Beispiel zu beschränken.

Ich glaube, das ist Ansichtssache, man weiß einfach nicht, was Gott kann oder nicht, deshalb denke ich, man sollte das für sich selbst entscheiden.

Ich kann meine Gedanken nicht wirklich in Worte fassen, von daher kann ich mich nicht wirklich zu diesem Satz äußern.

Ich finde, dass dieser Satz nicht ganz in Ordnung ist, da man Gott ja nicht sehen, riechen, fühlen oder gar schmecken kann. Ich glaube zwar an Gott, aber ich weiß, dass er nicht existiert, deswegen kann ich diesem Satz nicht zustimmen.

Ich denke, dass dieser Spruch auch etwas mit Hoffnung zu tun hat. Es gibt Situationen, die hoffnungslos erscheinen und dann geschieht trotzdem ein Wunder. Und auch, wenn etwas nicht so läuft, wie man es sich gewünscht hat, wird Gott doch – zumindest langfristig gesehen – das Richtige getan haben.

Dieser Vers bedeutet für mich, dass wenn ich in einer Situation bin, in der ich keinen Ausweg finde, ist Gott für mich ein Zufluchtsort. „Das ist bei Gott möglich“ bedeutet, wir können bei ihm Hilfe suchen, uns an ihn festklammern. Ist es einem Menschen möglich einen Planenten (eine Erde) oder ein Lebewesen zu erschaffen? Und Gott ist so, dass er für den Menschen unbegreiflich ist. Außerdem alles, was der Mensch kann, hat Gott uns gegeben, von alleine könnten wir gar nichts. Aus Liebe hat er uns aller unser Wissen gegeben.

Sachen, die wir nicht können, dabei hilft uns Gott. Er sagt uns zwar nicht, die Ergebnisse in einer Mathearbeit, aber er ist bei denen, die an ihn glauben und „ja“ zu ihm sagen. Denen hilft er geistlich und stärkt sie.

Was bei mir unmöglich ist, das kann Gott mir ermöglichen, mich unterstützen und einen Weg einen Weg zeigen. Gott kann uns helfen unseren Weg zu finden – das Unmögliche möglich zu machen.

Ich finde, dass wenn man sich sagt, dass ich das eh nicht schaffe, sollte man auf Gott vertrauen und zu ihm beten, dass er einem hilft. Und er wird es auf jeden Fall erhören, wenn es ernst gesprochen wurde.

Ich deute den Satz so, dass ich Grenzen habe und z.B. nicht fliegen kann ohne Hilfe und Gott das oder vieles andere kann, was uns noch verborgen ist. Gott nimmt uns so wie wir sind und Menschen sehen z.B. das Menschen anders sind und verachten diese dann. Ich selber kann manche Dinge gar nicht alleine schaffen, sondern brauche Gottes Hilfe. Gott kann uns helfen und Menschen können manchmal anderen nicht helfen, auch wenn sie wollen, aber Gott kann das.

Die Grenzen, die mir Gott selbst setzt, kann ich nur überschreiten, wenn ich Gott an mich heran lasse.

Viele Dinge sind in meinem Leben unmöglich, doch Gott gibt mir die Kraft für die Dinge in meinem Leben, die ich schon immer erreichen wollte. Wenn ich z.B. in ein Mädchen verliebt bin, was im Moment der Fall ist, bete ich oft zu Gott, dass er mir die Kraft gibt, ihr es zu sagen. Ich sage das dann auch, nur leide klappt dies dann trotzdem nicht.

Der Satz bedeutet für mich, dass auch bei Sachen, die ich nicht selber schaffe, Gott da ist und hilft. Aber auch bei Sachen, die schwer erscheinen, kann man um Hilfe bitten. Aber man darf auch nicht immer denken, Gott hilft mir schon, ich kann auch Mist bauen. Mann muss auch sich selber helfen und helfen können. In manchen Situationen denkt man: „Warum hat Gott nicht geholfen?“, aber man muss wissen, dass er es nur gut meint und nix Böses tut, auch wenn es für uns so erscheint.

Bei mir sind viele Dinge unmöglich z.B. was Besseres als eine vier zu schreiben. Aber vielleicht werde ich irgendwann besser und das mit Gottes Hilfe.

Damit ist nicht gemeint, dass er im Gegensatz zu mir genau weiß, wieviele Haare ich auf dem Kopf habe, sondern, dass er Möglichkeiten hat, die ich nicht habe. Mir ist es nicht erlaubt zu bestimmen, ob jemand stirbt oder nicht, ich könnte dies vielleicht tun, dies bedeutet aber nicht, das es mir erlaubt ist. Ich kann den Gang der Welt nicht ändern, weil es wahrscheinlich sowieso von ihm schon ausgelegt ist. Auch wenn ich vielleicht manchmal Visionen habe, oder Dinge träume, bevor sie geschehen, kann ich nicht die ganze Zukunft voraussagen.

Es soll bedeuten, dass Gott mehr Möglichkeiten und Mittel hat Probleme zu lösen als wir Menschen.

Ich denke, dass es jenes bedeuten soll, dass man mit Gottes Hilfe schaffen kann. Dies alles dient für das Selbstbewusstsein und das Vertrauen. Es gibt ja auch den Spruch „In meinem Sinne ist dieses das Gleiche.“

Wenn wir hier auf der Erde dumm sind, sind wir im Himmel vielleicht schlau.
Wenn wir hier auf der Erde hässlich sind, sind wir im Himmel vielleicht schön.
Wenn wir hier auf der Erde böse sind, sind wir im Himmel vielleicht lieb.

Dass, was man durch eigenen Kraft nicht kann, wie z.B. stundenlang für eine Arbeit oder etwas anderes zu lernen und dann eine gute Note zu bekommen, kann man dadurch, dass man Gott darum bittet und ihn fragt, ob es so sein Plan ist, schaffen. Man kann nichts alleine aus eigener Kraft oder Ermessen tun, es sei denn, man hat Gott darum gebeten und Gott will es so. Da Gott allmächtig und allgegenwärtig ist, hat er die Möglichkeit alles so zu beeinflussen und über alles zu wachen. Mir bleibt es frei, ob ich das ignoriere oder mit Gott erfolgreich und glücklich bin.

Wenn Geschehnisse nicht mehr in meiner Hand liegen, ist es nur höhere Macht, die noch etwas beeinflussen kann. Allerdings glaube ich nicht an Gott und vertraue diesbezüglich auf mich. Ich finde den Spruch für gläubige Menschen aber super. Eine starke Aussage.

Ich bin nicht gläubig und kann deswegen mit dem Satz nichts anfangen.
 
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