| 13er wollen hoch hinaus |
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Doch bevor dies für die Abiturprüfungen überhaupt in Angriff genommen werden konnte, wandte sich eine Gruppe von gut 30 SchülerInnen erst einmal dem Sport zu. Wie es mittlerweile für den Abschlussjahrgang zur Tradition geworden ist, durften auch wir dieses Jahr fünf Doppelstunden Sport zwischen Ende Januar und Anfang März mit einem Kletterkurs in der Kletterhalle in Köln-Wesseling ersetzen. Das Angebot von Herrn Elvenich, der alle Termine begleitete und als verantwortlicher Lehrer fungierte, nutzte etwa ein Drittel der angesprochenen AbiturientInnen. Doch wer dabei war, war begeistert! Dienstags, zweite große Pause, Flur vor dem Lehrerzimmer: 30 SchülerInnen um Herrn Elvenich blockieren fast jede Möglichkeit durchzukommen. 13:00 Auch die Letzten kommen in der Kletterhalle an, Klettergurte werden ausgegeben, nach und nach verschwinden alle in den Umkleiden. 13:30 Hier unterscheidet sich der erste Termin von der späteren Routine, denn selbstverständlich wird niemand ohne fundamentale Einweisung inklusive Sicherheitsvorschriften und Knotenübungen überhaupt an die Wand gelassen. Erfolgreich bestehen alle Knoten unter den kritischen Blicken der Trainer. Also kann es losgehen! Bei den restlichen Terminen, treffen wir zu kleinen Technikhilfen und Vorschlägen der Lehrer zu diesem Zeitpunkt nochmal zusammen. Bis um 15:00 wird in Zweierteams geklettert, einer darf die 10 m-hohe Wand erklimmen, während dem anderen unten beim Sichern der Nacken immer steifer wird, je weiter der Partner sich nach oben bewegt. Ist der Kletterer wieder abgelassen und gerade dabei, den doppelten Achterknoten aufzudröseln, schaut sich die „Sicherung“ nach der nächsten Bahn für sich selbst um. Im Endeffekt haben es alle geschafft, wieder mehr recht als schlecht zu Hause anzukommen. Ich danke im Namen der gesamten Gruppe des Abiturjahrgangs 2011 Herrn Elvenich, dass er diesen etwas anderen Sportunterricht auch uns ermöglicht hat. Über die Qualität und Beliebtheit kann ich nur die Einigkeit der Gruppe zitieren als sie auf die Frage beim letzten Mal, wie viele Termine dem nächsten Jahrgang angeboten werden sollen, einstimmig antwortete: „Mindestens Fünf!“ Barbara Leibrock, 13
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