| Probe-Feueralarm am 08.06.2010 |
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Schulsanitäter simulieren eindrucksvoll den Ernstfall Erstmalig in der Geschichte des BGH wurde am vergangenen Dienstag eine Feueralarm-Übung nicht nur mit „gesperrten Fluchtwegen“, sondern auch mit Verletzten durchgeführt. Das Schulsanitäter-Team, unter der Leitung von Herrn Wendland und Frau Hübner, hatte ein Szenario von fünf verschiedenen Fluchtverletzungen vorbereitet, um die Lehrer auf die Probe zu stellen und für den Ernstfall zu proben. Mit viel Schminke, künstlichem Schweiß, Blut, Knochen- und Glassplittern, und sogar Apparaturen zur Darstellung einer Arterienverletzung, stellten die Schulsanitäter täuschend echt aussehende Verletzungen dar, z.B. eine offene Beinfraktur, eine Panik-Attacke und Schock-Zustand, Hauptschlagader-Verletzung am Arm, Armbruch, Kreislaufkollaps mit Atemstillstand. Alle Verletzten wurden aus dem Gefahrenbereich evakuiert und in Sicherheit gebracht, auch wenn seitens der Versorgung der Verletzten durch das Lehrerkollegium Verbesserungsbedarf besteht. Alles in allem lief die Übung erfreulicherweise ohne große Probleme und zügig ab. Das Schulsanitäter-Team und vor allem der „Sicherheitsbeauftragte“, Herr Wendland, konnte wichtige Erkenntnisse gewinnen.
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